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Ich hab eine Überraschung für Euch!

... besser gesagt eigentlich zwei.

Die erste Überraschung betrifft direkt mich bzw. die süße Werkstatt hier.
Bisher habe ich es nur mal kurz nebenbei auf Facebook erwähnt, heute mache ich es ganz offiziell und auch ein kleines bisschen stolz hier bekannt:

Schon seit ungefähr August habe ich ein kleines Gewerbe angemeldet und ich darf jetzt hochoffiziell handgemachte Tortendekorationen herstellen.
Sie sind wie alle meine Sachen aus Modellierfondant und dadurch zum Großteil aus Zucker. Da ich aber auch teilweise Blumendrähte und Zahnstocher mitverarbeite (und es aus rechtlichen Gründen nicht anders möglich ist - ich bin keine Konditormeisterin), muss ich sie als "nicht-essbar" deklarieren.

So könnt ihr auch bald zum Beispiel eure kleinen Prinzessinnen mit einer handgemachten Krone aus Zucker auf der Geburtstagstorte überraschen:




Ich mache Brautpaare für Hochzeitstorten...



oder auch ein paar Blümchen:


Alles von Hand und ganz individuell abgestimmt.

Es gibt jetzt also eine ganz reale "Meine süße Werkstatt".
Es folgen noch genauere Infos und auch hier ein paar winzige Änderungen (hauptsächlich auf der Motivtorten- und Zuckerkram-Seite).
Nur noch kurz: wer Interesse hat, darf sich auch jetzt schon gerne bei mir melden. Zum Teil können die Zuckermodellierungen auch verschickt werden, solange sie nicht zu filigran sind.

Da das zumindest für mich ein kleiner Grund zu feiern ist, sollen auch meine Leser etwas mitfeiern können.
Die zweite Überraschung, die ich heute auspacke, betrifft nämlich nicht mich, sondern Euch.
Um auch gebührend feiern zu können, hat mir Wayfair zur Verlosung an die besten Leser der Welt 2 Gutscheine im Wert von jeweils 50 Euro zur Verfügung gestellt:

 
 
Die beiden glücklichen Gewinner haben freie Auswahl aus dem ganzen Sortiment von Wayfair.
 
Wem also zum Beispiel noch eine Madeleinesbackform fehlt, um eines meiner Lieblingsgebäcke nachzubacken, der kann sie sich dann dort aussuchen.
Aber es gibt natürlich nicht nur Backformen, man findet eigentlich alles rund um das Zuhause - vom Badezimmer übers Schlaf-und Wohnzimmer bis in den Garten. Ihr könnt dann also nach Herzenslust shoppen.

Alles was ihr machen müsst, um in den Lostopf zu hüpfen, ist bis zum 13. November 23:59 Uhr hier oder auf meiner Facebookfanpage unter dem entsprechenden Post zu kommentieren. Die Gewinner werden dann am Folgetag ausgelost und bekanntgegeben.

Die Angabe einer Kontaktmöglichkeit wäre nicht schlecht, so kann ich euch im Falle eines Gewinnes kontaktieren. Wer das nicht mag und gewonnen hat, sollte sich dann innerhalb von drei Tagen direkt bei mir melden, ansonsten wird der Gutschein neu verlost.

Um besonders treue Leser etwas zu belohnen, bekommen diejenigen, die mir auf Bloglovin oder Facebook oder einer sonstigen Plattform folgen und kommentiert haben, noch ein zusätzliches Los in den Topf.

Mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel stimmt ihr zu, dass ich eure genauen Kontaktdaten (die im Falle eines Gewinnes erst von mir abgefragt werden) an Wayfair weitergebe. Es wird dann direkt von Wayfair  mit dem Gewinner bezüglich des weiteren Ablaufs Kontakt aufgenommen.

Und noch eine Pflichtbedingung: alle Teilnehmer sollten mindestens 18 Jahre sein.

Ansonsten gilt:
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Gewinne werden nicht bar ausbezahlt.
Die Auslösung erfolgt händisch in Form "echter" Lose durch meine beiden Glücksprinzessinnen.
Bei Mehrfachkommentaren wird nur ein einziger berücksichtigt.

Ich wünsch Euch viel Glück!


wunderbar wandelbare Waffeln

3 mal w, habe ich nicht eine hübsche Alliteration gebastelt?

Eigentlich sollten die Waffeln zum Waffelevent von Mareike aus der Biskuitwerkstatt eingereicht werden - bis ich bemerkt habe, das ich schon mit dem Schreiben des Posts einen Tag zu spät dran war. Und jetzt konnten sie dann doch noch mitmachen, sie hat nämlich glücklicherweise bis zum 31.10. verlängert. Jippieh!

Kurz vor Einsendeschluss habe ich euch deshalb noch schnell ein Rezept für Waffeln für Unentschlossene mitgebracht.


Meist sind Waffeln ja doch eine eher süße Sache. Oder schon von vorneweg durch die Zutaten herzhaft ausgelegt. Bei diesen hier müsst ihr euch erst beim Essen überlegen, was ihr letztendlich dazu wollt.

Ich konnte mich aber mal wieder gar nicht entscheiden und so gab es bei uns zuerst herzhafte Sahnechampignons dazu und zum Dessert dann Apfelmus mit Zimtzucker.

Das "Geheimnis" dieser Waffeln ist ein anpassungsfähiger Kartoffelteig, der sowohl zu süß als auch zu salzig lecker schmeckt.
Man kann die Kartoffeln durchschmecken, aber nicht besonders stark. Aber sie sorgen dafür, dass ihr zugleich außen knusprige und innen saftige Waffeln bekommt.
Die Reste haben wir sogar am nächsten Tag aufgetoastet mit Nutella noch für sehr lecker befunden.

Wer mag kann diesen Waffeln aber auch eine eindeutige Geschmacksrichtung zuweisen, indem er z.B. eine Handvoll geriebenen Parmesan und/oder klein gewürfelten Schinken in den Teig gibt. das stelle ich mir auch sehr gut vor.

Mit der Zutatenmenge erhaltet ihr ungefähr 8 runde Waffeln. Das erscheint etwas wenig, sie sind aber sehr sättigend und deshalb müsste die Menge ausreichen.


Kartoffelwaffeln

300 g in der Schale frisch gekochte, mehlig kochende Kartoffeln
eine Prise Salz
4 Eier
60 g weiche Butter
300 ml Milch
200 g Mehl
1 etwas größere Messerspitze Backpulver
etwas frisch geriebene Muskatnuss
 
Die noch warmen Kartoffeln schälen und durch eine Kartoffel- oder Spätzlespresse drücken und offen abkühlen lassen (dabei verdampft dann noch etwas Flüssigkeit und der Teig wird weniger glitschig).
Das kann auch schon am Vortag gemacht werden. Dann aber die Abgekühlten Kartoffeln zugedeckt im Kühlschrank aufbewahren.
 
Butter mit Salz glatt rühren, dabei nach und nach die Eier zugeben. Das Ganze schön schaumig schlagen.
 
Kartoffeln unterrühren.
Mehl mit Backpulver und Muskat mischen. Zusammen mit er Milch auf den Kartoffelteig geben und sorgfältig unterrühren.
 
Den fertigen Teig ungefähr 15 Minuten stehen lassen und dann im heißen Waffeleisen goldbraun ausbacken.
Am besten direkt noch ganz heiß essen, mit was ist mir letztendlich ziemlich schnuppe ... ;-)
 
Die einzelnen Waffeln können aber auch im Backofen bei 80°C warmgehalten werden, bis alle fertig gebacken sind.

 

Gestatten, Sir Henry

... ein ehrenwerter Ritter.



Und das "Zuckergeschenk für meinen gleichnamigen Neffen zum 5. Geburtstag.



Mal was anderes als Prinzessinnen, Meerjungfrauen und rosa Glitzer ;-)



Buchvorstellung: Hannes Weber - Lust auf Backen

Ich weiß, ich weiß, langsam gehe ich dem einen oder anderen wohl langsam auf die Nerven mit meinen ständigen Buchvorstellungen zur Zeit.

Aber ich habe ein bisschen das Gefühl, der Herbst ist so etwas wie der Startschuss für die Kochbuchhochsaison. Es kommt mir vor, als ob dieses Jahr so viele interessante Bücher neu erschienen sind wie noch selten. (Ganz insgeheim vermute ich ja mal, dass auch Kochbuchverlage da ein bisschen den Blick auf das Weihnachtsgeschäft haben - es wird sicher noch mehr Menschen wie mich geben, bei denen der Wunschzettel zum Großteil aus Koch- oder Backbüchern besteht - äh, oder sagen wir mal so, ich hoffe zumindest, dass es nicht nur bei mir so ist ;-).

Jetzt aber zum eigentlichen Sinn dieses Posts. Dieses Buch hat mich in mehrerer Hinsicht gereizt. Zum einen ist meine Mutter bekennender Hannes-Weber-Fan und hat schon einige Rezepte von ihm nachgebacken, zum anderen ist wollte ich wissen, was ihr an diesen Rezepten so gefällt, da ich selbst darüber bisher nur müde gelächelt habe. Die Rückseite versprach eine moderne Backbibel und Grundbackbuch in einem.



Hannes Weber hat nämlich wie schon in einem der Testrezepte geschrieben seit 2011 "bei uns" im SWR-Fernsehen seine eigene Backsendung mit dem gleichnamigem Titel "Lust auf Backen" und ist seit 2007 regelmäßig in der Nachmittagssendung "Kaffee oder Tee" zu sehen.
Er ist Bäckermeister und Konditor und  stammt aus einer eingesessenen Bäckerfamilie aus Friedrichshafen am schwäbischen Meer, dem Bodensee.
Das mir vorliegende Buch ist sein erstes. Es ist bei GU erschienen, der mir das Buch auch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
Ich muss leider zugeben, ich habe noch keine seiner Sendungen komplett gesehen - was aber nicht an Hannes Weber liegt, sondern an der ungünstigen Sendezeit.

Beim ersten Durchblättern schaute ich mir nur kurz die Rezepte an. Und war leicht enttäuscht. So viel bekannte Titel, nur wenige neue Ideen. Dafür aber sehr schöne Fotos ohne viel Schnick- Schnack.
Ich legte das Buch ein paar Tage beiseite und musste mich dann doch etwas aufraffen, es wieder in die Hand zu nehmen.
Ein genaueres Durchblättern erinnerte mich dann daran, dass das mir vorliegende Buch ja eigentlich ein Grundbackbuch ist und ich in der Zwischenzeit wahrscheinlich einfach andere Maßstäbe an ein Buch lege.

Also mal kurz durchgeschnauft und zumindest versucht, das Buch mit den Augen eines Backanfängers zu betrachten.


Das Buch beginnt mit einem sympathischen Vorwort des Bäckermeisters über seine Einstellung zum Backen - frische, hochwertige Zutaten und dem Teig auch die nötige Zeit lassen sowie eine Prise Gelassenheit (die mir selber immer wieder mal abhanden kommt, wenn ich mal wieder eine Kuchenkatastrophe produziere).

Die Einteilung ist für ein Backbuch ganz klassisch.
Zuerst Infos zu Grund- und oft verwendeten Zutaten, Ofen, sonstigen Geräten und Backformen sowie den besten Utensilien.
Dann die Einteilung nach Teigen:
- knuspriger Mürbteig (Apfelrahmkuchen, flammende Herzen, Tartelettes brulées)
- fluffiger Hefeteig (Zwetschgentaler, Eierschecke, Einback)
- samtiger Rührteig (Mandel-Schoko-Kuchen, Zitronenkuchen, Rüblikuchen)
- luftiger Biskuit (Frankfurter Kranz, Prinzregententorte, Gin-Lemon-Torte)
- klassischem Strudel-, Brand-, und Blätterteig (Quarkstrudel, Kaffeesahne-Eclairs)
- Brot und Brötchen (Toastbrot mit Sauerteig, Quarkkornbrot im Tontopf, Grissini)

Und zum Abschluss ein Glossar mit "Übersetzungen" aus der Bäcker- und Konditorensprache, ein alphabetisches Register  (nach Rezepten und wichtigen Suchbegriffen wie z.B. "Äpfel") und noch Tipps zu Bezugsquellen.

Jedes Kapitel beginnt mit dem Grundrezept in Form einer ausführlichst bebilderten Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Die folgende Doppelseite ist immer den Profi-Tipps für gutes Gelingen vorbehalten.
Hier werden mögliche Probleme angesprochen und wie man sie beheben kann oder auch grundsätzliches zum Teig erklärt (Warum sollen die Zutaten für Rührteig Zimmertemperatur haben? Was mache ich mit brüchigem Mürbteig? Welche Vorteile hat das Backen von Brot auf einem Backstein?). Diese übersichtliche Seite hat mir immer besonders gut gefallen, da auch ich noch hier einiges lernen konnte, so als Nicht-Mehr-Ganz-Anfänger.

Die sich anschließenden Rezepte sind wieder Schritt- für Schritt beschrieben, meist auch in Form einer Doppelseite (dadurch erkennt man auch, dass alle Rezepte durchgängig ein Bild des Endproduktes zeigen). eine Seite für Zutaten und Text, eine für das Foto.
Es gibt zusätzlich zu jedem Rezept Angaben zum Schwierigkeitsgrad, der Menge, die man erhält, Kalorien pro Stück (bei Einteilung nach der Angaben Stückzahl).
Sehr gut ist auch die konkrete Angabe des Zeitbedarfs nach Zubereitungs-, Kühl/Ruhe- und Backzeit. Und zum Abschluss ist immer noch ein spezieller Hannes-Weber-Tipp zu finden - mal zur Variation, mal auf was man besonders achten sollte.

Wer jetzt wirklich Lust auf Backen bekommen hat, der sollte viel Lust auf die klassischen Konditoreigebäcke haben.
Bei den rund 90 Rezepten handelt sich dem Namen nach oft um Sachen, die man auch in einer normalen Konditorei oder Bäckerei findet. Das besondere macht für mich hier ein bisschen aus, das es sich dabei aber um eine echt schwäbische Konditorei handelt. Wer also Lust auf Laugenbrezeln, Dinnete (süß oder salzig), Knauzen und Seelen hat, der findet hier die passenden Rezepte.
Immer wieder taucht dann aber auch ein gar nicht so klassisches, eher ausgefallenes Rezept wie Passionsfruchttorte oder Schoko-Bananen-Taschen auf.



Da ich meine Rezensionsbücher aber immer einmal komplett von vorne bis hinten durchlese ist mir auch an den Rezepten, die ich nicht ausprobiert habe immer wiederaufgefallen, dass hier eben doch ein Profi am Werk ist, der nicht nur ein paar Rezepte nach Standardschema aufgelistet hat. So findet sich immer wieder bei einem scheinbar normalem Rezept doch noch ein Dreh, der aus dem Gebäck dann noch ein besonderes Geschmackserlebnis macht. Als Beispiele nenne ich den Zitronenkuchen, der mit Butterschmalz zubereitet wird.

Das waren unsere Testrezepte:

  • Florentiner Apfelkuchen - Saftige Füllung und knuspriger Mandelbelag, aber durch wohl falsche Erwartungen waren wir davon gelinde gesagt etwas enttäuscht, dafür kann das Rezept nichts. Aber der Boden ist mir definitiv zu dünn. Für Vanillepuddingliebhaber
  • Marmorkuchen - besonders saftig und auch nussig mit viel Ei
  • Scharzwälder Kirsch - das Highlight meiner Testreihe. Auf diese Art kann sogar ich mich mit dieser Torte anfreunden.
  • Dinkelbrötchen - (noch nicht verbloggt) waren ganz gut essbar, aber jetzt nicht der Oberrenner. Ich finde, Dinkelbrot/-Brötchen braucht einfach eine längere Teigführung.

Mein Fazit zu diesem Buch: ein solides, regional angehauchtes Grundbackbuch mit klarer Strukturierung. 
Mir hat es nicht sooo viel an neuen Ideen gebracht und ich hätte es mir nach einem ersten Durchblättern in der Buchhandlung wahrscheinlich auch deshalb nicht mitgenommen.
Vor allem auch deshalb, weil die Rezepte fast durchgängig auch bereits via Internet bei den Homepages der Sendungen, an denen Hannes Weber mitwirkt, zu finden sind.
Für Fans hat es natürlich den Vorteil, jetzt alles gesammelt und gebunden griffbereit in einem Band zu haben (was mir persönlich auch lieber ist als die Zettelwirtschaft mit einzelnen ausgedruckten Rezepten).
Trotzdem habe ich gerne darin geblättert und da Klassiker bei uns immer hoch im Kurs stehen wird auch noch das eine oder andere Rezept auf jeden Fall gebacken werden. Besonders das Brotkapitel hat mir sehr gut gefallen und auch wenn ich wenig Brot selber backe, daraus kommt wahrscheinlich sehr viel noch in den Ofen. (auch wenn es einige Zeit dauern wird).

Nur einen bzw. zwei kleine Kritikpunkte habe ich noch.
Speziell beim Marmorkuchen ist mir aufgefallen, dass er nicht nach dem abgedruckten Rezept zubereitet worden sein kann. Nicht mal ein Hauch von einer Spur der im Rezept verwendeten Nüsse und was auch immer der Grund gewesen sein mag, ein anderes Bild zu benutzen so was finde ich doch etwas schade und unnötig. Aber ich gehe mal davon aus, dass das Bild ein Einzelfall ist.
Mein zweiter Punkt ist die manchmal schon fast inflationäre Verwendung von Eiern. Nicht in jedem Rezept, aber vor allem bei den Tortenrezepten wären ein paar legefreudige Hennen im Garten nicht schlecht.

Wer jetzt trotzdem Lust auf das Buch bekommen hat:

Hannes Weber*
Lust auf Backen
GRÄFE UND UNZER Verlag
ISBN: 978-3833841781

Noch ein Dankeschön an der Gräfe und Unzer Verlag, der mir das Buch zur Rezension überlassen hat.
Dies hatte keinerlei Einfluss auf meine Meinung zum Buch.




Alle mit * versehenen Links sind Affiliate-Links.








Schwarzwälder Kirsch nach Hannes Weber - und einen Glückwunsch an Caro

Wie der eine oder andere vielleicht mitbekommen hat, war ich am letzten Samstag mit Caro von Die Backwerkstatt - Mit Liebe backen auf der Cake Germany in Esslingen. Und sie hat trotz ein paar Hindernissen mit ihrer Hochzeitstorte eine Silbermedaille gewonnen. Ganz herzlichen Glückwunsch!
Wer ihre Torte sehen will, sollte unbedingt auf ihrem Blog vorbeischauen.


Jetzt aber zum im Titel angekündigten Rezept.
iEgentlich wohl so was wie die Lieblingstorte unseres Hausherrn. Und trotzdem hat er sie jetzt schon über 10 Jahre nicht mehr von mir bekommen. Ich konnte einer Schwarzwälder nämlich noch nie viel abgewinnen. Ich weiß zwar nicht genau warum - vielleicht liegt es an den Kirschen, oder am Kirschwasser?
Insgeheim war es vielleicht doch auch ein bisschen gekränkte Bäckerehre. Als ich sie nämlich das letzte Mal für ihn gebacken hatte, gab es in unserem noch nicht besonders gut ausgestatteten Haushalt nämlich noch kein Kirschwasser (das gibt es heute aber auch noch nicht;-)  ). Und deshalb habe ich damals kurzerhand Rum zum Tränken des Schokobodens genommen. Der stand noch vom Urlaub in Kuba auf dem Schrank (und war ein etwas kräftigerer, im Eichenfass gereifter, also vielleicht wirklich nicht so geeignet). Was heute in Backbüchern zu finden ist (Linda Lomelino macht es in ihrem Buch Torten auch), erntete damals nur blöde Witze und jahrelangen Spott. Deshalb habe ich mich einfach strikt geweigert, nochmals eine zu backen - entweder ohne zu Meckern auf meine Art oder gar keine!
Der 40. Geburtstag war mir jetzt aber dann doch ein passender Anlass, ihn mal endlich damit zu beglücken (außerdem sind dann so viele Mitesser dabei, da kommt die Torte auch weg, wenn ich kein Stück davon esse).


Allerdings konnte ich es mir dann doch nicht ganz verkneifen und habe ein Stückchen probiert. Und siehe da: sie hat mir sogar geschmeckt. Aber das lag bestimmt an der Schokomousse, die Hannes Weber , von dem das Rezept hier ursprünglich stammt noch mit rein packt, da schmeckt man die Kirschen nicht so ;-)

Eigentlich war das Rezept mein letztes Testrezept aus dem Lust auf Backen Buch. Aber ich habe dann doch einen anderen Boden gemacht und nur seine Füllung. Obwohl sich sein Rezept für den Marzipanbiskuit eigentlich gut anhört wollte ich keine 9 Eier (5 ganze und 4 Eigelb) schon allein für den Tortenboden verwenden. Ich habe ja schließlich keinen Hühnerhof (und außerdem hatte ich keine Zeit, nochmal welche auf dem Bauernhof zu holen). Deshalb gab es "nur" den bereits bewährten Wiener Boden in dunkel von Bernd Neuner und den Backfreaks als Unterlage.

Und Kirschwasser gab es wieder nicht rein (es haben ja schließlich Kinder mitgegessen).
Aber jetzt stehe ich vor dem nächsten Problem. ICH könnte mich ja mit dieser Art der Schwarzwälder sogar anfreunden - aber MEINE MÄDELS haben fein säuberlich jede Kirsche aus der Creme gepult. Manchmal ist es schon lustig, wie sich das alles wiederholt.


Schwarzwälder Kirschtorte

dunkler Wiener Boden:
6 Eier
240 g Zucker
1 Prise gemahlene Vanille
1 Prise Salz
200 g Mehl
35 g Kakaopulver
35 g Butter, geschmolzen

Füllung (Schokomousse und Vanillecreme):
1/2 Päckchen gemahlene Gelatine (4,5 g)
400 g Sahne
Mark einer halben Vanilleschote ( oder 1/2 TL gemahlene Vanille)
2 Eigelb
2 EL Milch
50 g Zucker
30 ml Kirschwasser (von mir weggelassen)
20 g Zartbitterkuvertüre, geschmolzen
150 g Sauerkirschen aus dem Glas, gut abgetropft

Zum Bestreichen und für die Deko:
300 g Sahne
3 g gemahlene Gelatine
1 EL Zucker
ca. 50 g Zartbitterkuvertüre
12 Kirschen (aus dem Glas von oben)
 

Zuerst den Boden herstellen.
Dazu den Ofen auf 190° C vorheizen. Den Boden einer runde Springform mit 26 cm Durchmesser mit Backpapier auslegen, den Rand NICHT fetten.

Die Eier, Zucker Salz und Vanille auf höchster Stufe hell schaumig aufschlagen (mindestens 5 Minuten). Es soll eine sehr helle und luftige Masse geben.
Mehl, Kakao und Speisestärke zusammen sieben und dann unter die Eimasse melieren, danach die geschmolzene Butter vorsichtig unterheben.

In die Form geben und ca. 30 Minuten backen.
Nach dem Backen aus dem Ofen nehmen, 10 Minuten abkühlen lassen und den runden Boden aus der Form nehmen. Dazu den Rand mit einem kleinen Messer oder einer Palette von der Form lösen. Auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.

Für die Füllung wird zuerst die Gelatine in wenig kaltem Wasser eingeweicht (entsprechend Packungsanweisung).

In einer kleinen hitzefesten Schüssel die Eigelbe mit Vanillemark, Milch und Zucker verrühren. Einen Topf mit Wasser erhitzen, in den man die Schüssel einhängen kann, ohne das sie das Wasser berührt und über diesem heißen Wasserbad diese Zutaten unter ständigem Rühren auf 85°C erhitzen ("zur Rose abziehen" - bei dieser Temperatur dickt die Masse dann deutlich zu einer Creme ein).
Vom Topf nehmen und unter weiterem Rühren die Gelatine in der noch heißen Creme auflösen. Das Kirschwasser, falls verwendet, unterrühren und die Creme im Kühlschrank abkühlen lassen (Vorsicht, geht recht schnell!).

Die Schokolade ebenfalls in eine hitzefeste Schüssel geben und auf dem gleichen Wasserbad schmelzen.

Die Sahne steif schlagen und unter die abgekühlte, aber noch nicht gelierte Eiercreme heben. Ein Drittel dieser Sahnecreme abnehmen und unter dieses Drittel die geschmolzene Kuvertüre heben (so entsteht die Schokomousse).

Für den Zusammenbau den Biskuit in 3 dünne Böden schneiden.
Den untersten Boden auf eine Tortenplatte legen und einen Tortenring um den Boden stellen.
Die Kirschen darauf verteilen, dann die Schokomousse auf die Kirschen geben und glatt streichen.
Den mittleren Boden auflegen, leicht andrücken und mit der Vanillecreme bedecken.
Diese auch wieder glatt streichen und den letzten Boden auflegen.

Nach 2 Stunden Kühlzeit im Kühlschrank sind die Füllungen fest genug, um den Tortenring zu entfernen und der Torte mit der Dekoration den Feinschliff zu geben.
Erneut die Gelatine ein wenig kaltem Wasser 5 Minuten einweichen.
in der Zwischenzeit die Sahne mit dem Zucker steif schlagen, dann die Gelatine vorsichtig bei mittlerer Hitze auflösen und vom Herd nehmen.
Zum Angleichen der Temperatur 2 EL der Sahne unter die  aufgelöste Gelatine rühren, dann diese Mischung unter die Sahne heben.
Die Torte ringsherum mit der Sahne einstreichen, dabei etwas für die gespritzten Sahnetuffs auf der Oberfläche zurück behalten.
Diese werden mit einem Spritzbeutel mit großer Sterntülle aufgebracht (insgesamt 12 Tuffs).
Auf jedes Sahnehäufchen kommt eine Kirsche und in die Mitte der Torte wird mit Hilfe eines Sparschälers großzügig die Zartbitterschokolade verteilt, indem damit feine Schokoladenspänen abgehobelt werden. Das geht am besten, wenn das Schokoladestück größer als die benötigten 50 g ist, so kann man es noch gut festhalten.

Bis zum Servieren kalt stellen und dann beim ersten Bissen sich wundern, warum man das nicht schon lange mochte.



(fast) klassischer Marmorkuchen

Dieser Kuchen ist besonders saftig - viel Nüsse und kaum Mehl aber wiederum viel Ei. So bleibt er auch einige Tage frisch und ist trotzdem nicht trocken. Durch das ausgiebige Aufschlagen kommt der Kuchen komplett ohne Backpulver aus.


Er ist in Hannes Webers Buch "Lust auf Backen " im Kapitel Rührteig zu finden, aber mir kommt er eher wie ein Wiener Boden mit Nüssen vor. Aber auch hierfür wäre die Zubereitungsart nicht ganz konventionell, denn die Butter wird komplett aufgekocht und nicht nur geschmolzen.
Aber kenne mich da in den Begrifflichkeiten nicht so aus, das werden die Experten schon wissen.

Ich habe versucht, das Rezept etwas abwaschfreundlicher zu gestalten und die Kuvertüre nicht extra über einem Wasserbad geschmolzen. Wenn man etwas aufpasst, geht das auch wunderbar in der heißen Butter. Man sollte auch zweimal Eiweiß aufschlagen und dann jeweils untermischen - ich habe das auf einmal gemacht und dann die Hälfte raus gewogen (zur besseren Verständlichkeit lasse ich es in der Anleitung aber wie im Ursprungsrezept)

Aber mein Kuchen sah komplett anders aus - bei mir war der helle Teig deutlich dunkler als im Buch, man konnte die Nüsse richtig sehen - auf dem abgebildeten Foto sieht man keinen Hauch eines Nusshäutchens ?!


Marmorkuchen


heller Teig:
80 g weiche Butter
80 g weiße Kuvertüre
1/2 TL gemahlene Vanille
4 Eigelb
3 Eiweiß
70 g Zucker
1 Prise Salz
30 g Mehl
90 g Haselnüsse, geröstet und gemahlen
 

dunkler Teig:
80 g weiche Butter
80 g Zartbitterkuvertüre
1/2 TL gemahlene Vanille
4 Eigelb
3 Eiweiß

70 g Zucker
1 Prise Salz
30 g Mehl
90 g Haselnüsse, geröstet und gemahlen
Ofen auf 200 °C aufheizen, eine runde Kranzform mit ca. 26 cm Durchmesser sehr gut ausfetten und mit Mehl ausstreuen.

Zuerst den hellen Teig zubereiten, dann in genau gleicher Weise den dunklen.
 
Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen und aufkochen lassen. Von der Hitzequelle nehmen und kurz abkühlen lassen, bis nichts mehr blubbert. Die grob gehackte Kuvertüre zufügen, ungefähr 1 Minute stehen lassen und dann rühren, bis sich die Schokolade  vollends aufgelöst hat.
 
Eiklar steif schlagen und dabei den Zucker und das Salz einrieseln lassen.
 
In einer anderen Rührschüssel die Eigelbe mit der Vanille kurz durchmixen.
Die noch warme Butter-Kuvertüre-Mischung in einem dünnen Strahl unter weiterem Rühren einfließen lassen.
 
Das Mehl sieben und mit den Nüssen mischen, dann zusammen mit dem steif geschlagenen Eiweiß unter die Eigelb-Kuvertüremischung heben.
 
Den hellen Teig in die Kranzform geben und gleichmäßig verteilen.
 
Dann geht es zurück auf Anfang und das gleiche Spiel beginnt für den dunklen Teig, nur dieses Mal mit Zartbitterkuvertüre.
 
Den dunklen Teig auf den hellen in der Kranzform geben und mit einer Gabel spiralförmig durchmischen (so daß aber immer noch 2 Teige erkennbar sind).
 
Den Kuchen nun für 35 bis 40 Minuten in den Ofen geben. Dabei habe ich die Temperatur direkt nach dem Reinstellen (auf die mittlere Schiene) auf 180°C reduziert.
 
Natürlich sieht er mit etwas Puderzucker oder Schokoguss viel hübscher aus, aber unsere Gipser hatten (und haben) es nicht so mit der Schönheit von Kuchen - schmecken muss er (und das hat er).
 


Buchvorstellung: Donna Hay: Die neuen Klassiker

Wie ich schon bei meinem ersten Testrezept geschrieben habe, ist dies mein erstes Donna Hay-Buch.

Natürlich kannte ich den Namen und wusste durch andere Blogs, was mich ungefähr erwartet: schnelle und einfach Küche, frisch und mit einem gewissen Pep.
Als ich dann das Paket vom AT-Verlag auspackte, war ich doch etwas überwältigt. Allein schon von der reinen Größe des Buches. Es kommt mit 30 X 25 cm in einem sehr großen Format daher (und passt deshalb bei mir nur liegend in sämtliche Bücherregale) und ist auch kein Leichtgewicht. Auch ein erstes kurzes Durchblättern durch den Wälzer machte mir gleich Lust aufs Nachkochen und -backen. Bekanntes neben neuem - eine tolle Mischung und dabei noch sehr schön fotografiert.


Die Autorin Donna Hay ist in Australien ein richtiger Star. Neben inzwischen über 20 Kochbüchern gibt es nämlich noch ein regelmäßig erscheinendes Magazin und auch eine Fernsehsendung. Gleichzeitig vertreibt sie in einem Onlinestore Küchenzubehör, ihre Bücher, einige Backmischungen und wie mir scheint auch sämtliches im Buch verwendete Dekomaterial. Sie hat ein eindeutiges Gespür, was Trends im Foodbereich betrifft - sowohl im Bereich der Aromen und ihrer Kombinationen als auch der Zubereitungstechniken für den normalen Haushalt (und nicht nur dort, auch ihre Fotografie und Layout sind sehr modern).

Für mich ist das Buch auch fast ein Lehrbuch in moderner Foodfotografie. Der Fokus liegt auf dem perfekt angerichteten Gericht, die Deko hält sich in Grenzen, auch farblich, und die meisten Fotos sind mit viel Licht hell ausgeleuchtet. Dadurch wirken die Bilder manchmal schon fast schwebend und leicht. Und dann gibt es wiederum das komplette Gegenteil (eher bei den Fleischgerichten) - was zur Zeit ja auch auf Blogs immer öfters zu sehen ist und wohl eine neue Trendrichtung ist - sehr dunkel gehaltene Bilder, die eine eher geheimnisvolle und düstere, winterlichere Stimmung ausstrahlen.
Wer als Blogger die Bilder etwas genauer betrachtet kann sehr viel über Bildaufbau, Komposition und Erzeugen einer bestimmten Stimmung lernen.


Von den Fotos gehe ich jetzt direkt zu den Rezepten. Um die Überleitung zu schaffen: es gibt zu wirklich jedem Rezept eines. Aber hier ist mir hier ein kleines Manko aufgefallen. Ich wollte nämlich, von den Fotos angereizt, verschiedene Rezepte lesen und habe sie erst nach etwas Vor- und Zurückblättern gefunden. Die Reihenfolge an Fotos und Rezepttexten folgt, wie es manchmal scheint, keiner direkten Logik sondern wahrscheinlich am ehesten Platzgründen. Es gibt z.B. öfters mehrere Seiten mit Fotos, dann eine Doppelseite mit einer Seite Rezepte und einer Seite Foto. Sind die Rezepte aber länger und es passen nicht alle auf diese Rezepteseite, dann kann es sein , dass ein Rezept erst nach der nächsten Fotoserie ganz am Ende der Rezepte mit zu finden ist. Nicht schlimm und jammern auf sehr hohem Niveau, aber manchmal eben ein bisschen lästig.

Nun aber wirklich zu den Rezepten: Das Buch lässt sich grob in 2 Bereiche aufteilen - Pikant und Süß. Wobei das Verhältnis grob geschätzt bei 2/3 zu 1/3 liegt.

Der pikante Teil ist noch unterteilt in die Kapitel Eier und Käse, Pasta, Asia-Nudeln und Reis, Suppe, Rind, Huhn und Ente, Schwein und Lamm, Fisch und Meeresfrüchte, Pasteten und Tartes sowie Salate und Beilagen.
Insgesamt sind die Rezepte eher fleischlastig (und wirken trotzdem nicht zu schwer)und oft asiatisch inspiriert.


Im süßen Teil finden sich Cookies, Kekse und süße Schnitten, Kleingebäck, Kuchen, Puddings und Aufläufe, Pies und Tartes und zum Schluss Desserts.

Zwischen die einzelnen Rezepte der Kapitel sind unter dem Titel "So gelingt XYZ (Shortbread, Brathähnchen, Sushi,...) immer wieder ein klassisches Grundrezept eingestreut, an dessen Anschluss es dann meist eine Doppelseite mit 4 Variationen des Grundrezeptes gibt.

Am Beispiel von Bananenbrot: Dort gibt es die Varianten Bananen-Dattel-Brot mit Ahorn-Frischkäseglasur, Bananen-Kokosbrot mit Himbeeren, Bananen-Erdnussbutterbrot und Bananen-Schokoladenbrot mit Haselnüssen. Jetzt bin ich bestens gerüstet für überreife Bananen ;-)

Wollt ihr noch mehr Appetit auf das Buch bekommen?

Ich nenn mal ein paar der Rezepte aus meinen Lieblingskapiteln:
Es gibt Fruchtiges wie Erdbeer-Cranberry-Eispops, Beeren-Meringue vom Blech oder Rhabarber-Granatapfel-Streuselauflauf genauso wie Schokoladiges mit einem Chocolate-Mud-Cake oder Schokoladen-Karamell-Puddings.
Bei den herzhaften Gerichten blieb ich bei Kartoffeln mit Polentakruste, sommerlicher Bolognese, Zucchinischnitten und auch Pasta mit Chorizo und Linsen hängen. Es gibt sogar ein Rezept, um Ricotta selbst zu machen.
Es tauchen Gemüsesorten wie Choi sum oder Gai larn auf, von denen ich noch nie gehört hatte und die ich bei uns in der Pampa wohl auch nie zu Gesicht bekommen werde. Aber was solls - es gibt mehr als genügend andere Rezepte.


Der AT-Verlag bietet auf seiner Homepage auch eine Leseprobe für das Buch an, mit der man einen guten ersten Eindruck bekommt.
Von vielen, die schon mehrere Donna-Hay-Bücher besitzen, habe ich gehört, dass es ihr bestes Buch sei. Das kann ich nicht beurteilen, da es ja mein erstes ist.
Allerdings findet sich hinten im Buch eine kleine "Warnung" für Abonnenten des Donna-Hay-Magazins, denn diese kennen wohl unter Umständen einige der Rezepte bereits.

Und das waren meine Testrezepte:
  • Zwetschgen-Brownie-Tartelettes: im Original mit Himbeeren, aber ich war mal wieder so frei... Am Teig habe ich nichts geändert und das war auch gut so
  • Coeur à la crème: ein sahniger Dessertraum in weiß
  • Schmorhuhn mit Gewürzen: dank der Schmetterlingsform schnell im Ofen gebraten und sehr lecker
  • Fischküchlein: bei uns ohne Kapern-Knoblauch -Mayonaisse, aber trotzdem ein Genuss. Eignet sich sehr gut für Kinder

Das Buch wurde inzwischen schon in einigen anderen Blogs rezensiert.
Zum Beispiel bei der Turbohausfrau oder auch in der Kochbuchecke und hier.
Nur eine Rezension, die der FAZ, fiel komplett aus der Reihe, was aber wahrscheinlich an der komplett anderen Anspruchshaltung liegt.

Und wer jetzt ganz viel Appetit auf das Buch bekommen hat:

Donna Hay *
Die neuen Klassiker: Donnas Favoriten - über 300 neue Rezepte
AT-Verlag
ISBN: 978-3038008255


Noch ein Dankeschön an der AT-Verlag, der mir das Buch zur Rezension überlassen hat.
Dies hatte keinerlei Einfluss auf meine Meinung zum Buch.







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