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Luftiger Grießbrei

Nicole Stich ist hier gerade irgendwie groß im Kurs! Innerhalb kürzester Zeit drei nachgemachte Rezepte, nur das Bloggen dauert manchmal etwas länger.
Dieses Rezept allerdings ohne das Rhabarberkompott aus dem Buch "Sweets", nur mit Zimtzucker, den dafür aber besonders schön drauf drapiert... und er ist nicht nur einschnelles süßes Mittagessen, sondern für mich auch durch Kindheitserinnerungen richtiges "Seelenfutter".
Deshalb darf er auch beim entsprechenden Event von "Schmeckt nach mehr" mitmachen.



Es gibt viele Rezept mit Eischnee, der nach dem Abkühlen untergehoben wird, was mich aber wiederum stört, da ich rohes Eiweiß nicht so gerne im Essen hab. Hier wird es noch unter den heißen Grießbrei gehoben und so wenigstens ziemlich durcherhitzt.

Mir war der Brei aber nach dem Abkühlen fast zu fest, deshalb werde ich das nächste Mal etwas weniger Grieß nehmen.


Flaumiger Grießbrei 

1 l Milch
50 g Zucker
1 Prise Salz
1/2 TL gemahlene Vanille
1 abgehobeltes Stück unbehandelte Zitronenschale mit ca. 4-5 cm Länge
120 g Weichweizengrieß
2 Eier, getrennt
40 g Butter

Milch mit Zitronenschale, Salz, Vanille und Zucker in einem Topf aufkochen lassen. Unter ständigem Rühren den Grieß einrieseln lassen. Hitze zurückschalten und die Masse unter gelegentlichem Weiterrühren 4 bis 5 Minuten köcheln lassen, bis ein dicklicher Brei entsteht. In der Zwischenzeit das Eiweiß steif schlagen.
Die Zitronenschale aus dem Brei entfernen. Nacheinander Butter und Eigelbe zügig unterrühren, dann den Eischnee unterheben.

Am besten noch warm auf Schüsselchen verteilen. Als besonderen Clou für meine Mädels (sieht man auf dem Foto aber nicht ganz so gut) habe ich mit Hilfe von  Capuccinodekoschablonen ein Schneeflockenmuster aus Zimtzucker aufgestreut
Die




Kommentare:

  1. Ja Grießbrei ist für viele ein Seelenfutter. Das wars für mich früher auch einmal. Ist auch rasch gemacht.

    Liebe Grüße
    Anna

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  2. Da werden bei mir auch Kindheitserinnerungen wach ... Vielen Dank für diesen süßen Beitrag! Aus welchem von Nicole Stichs Büchern stammt denn das Rezept?

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  3. Es stammt aus dem Buch "Sweets". Ich füge es auch gleich noch oben im Text ein.

    Liebe Grüße,
    Barbara

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  4. Oh, ich hätte deinen Beitrag vor meiner Antwort lesen sollen. ;-) Du hast also auch eine Abneigung gegen rohes Eiweiß... Ich hätte ja ein wenig geschlagene Sahne stattdessen untergehoben...
    Liebe Grüße,
    Eva

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  5. Hallo Eva,

    danke für deinen Vorschlag mit der geschlagenen Sahne! Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht....

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