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Schokoladenspritzgebäck

Nach der ersten Version Spritzgebäck mit schokoladiger-krokantiger Füllung wird jetzt die Dosis erhöht.
Keine Füllung, dafür der ganze Teig schokoladig. Außerdem eignet es sich prima zur Verwertung übriggebliebener Eiweiße, ohne Baiser machen zu müssen.


Das Rezept habe ich vor 2 Jahren schon mal gemacht, jetzt aber wieder gefunden im LAROUSSE Schokolade von Pierre Herme.

Auch hier ist wichtig, den Teig möglichst wenig zu rühren und zu bearbeiten, nachdem das Mehl hinzugefügt wurde. Nur so bleibt es richtig mürbe und sehr zart. Und bitte wieder nur Puderzucker verwenden, sonst beißt man auf den noch kristallinen Zucker.

Schokoladenspritzgebäck

250 g weiche Butter
100 g Puderzucker
1 Prise Salz
260 g Mehl
30 g Kakaopulver
2 Eiweiße

Butter und Zucker mit dem Salz schaumig rühren.
Mehl und Kakao mischen. Eiweiße schaumig schlagen, aber nicht ganz steif. 
3 EL des Eiweißes unter die Butter-Zuckermasse heben, dann Mehl und restliches Eiweiß zugeben und so kurz wie möglich untermischen (nur bis ein homogener Teig entstanden ist, nicht mehr länger).

Backofen auf 180°C vorheizen.
Mit einem Spritzbeutel mit Sterntülle "W"s von ungefähr 3 x 5 cm Größe auf 2 mit Backpapier ausgelegte Backbleche spritzen ( oder der Gebäckpresse beliebige Formen, bei mir waren es kleine Tannenbäume).

Etwa 12 Minuten backen und vor dem Verpacken in einer Keksdose am besten auf einem Gitter komplett auskühlen lassen.



1 Kommentar:

  1. Das sieht sehr, sehr toll aus! Mit Spritzgebäck habe ich seit jeher meine Probleme. Ich habe schon einiges an Rezepten ausprobiert, aber der Teig ist mir jedes Mal etwas zu fest (vielleicht habe ich aber auch nur nicht genügend Schmackes in den Armen zum rausdrücken)

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