/

Ausprobiert: die Lambertz-Geschenktruhe - Sponsored Post

Heute gibt es ausnahmsweise mal nichts Selbstgebackenes. "Nur" eine gute Alternative zu Selbstgebackenem. Mir ist durchaus bewusst, dass nicht alle, die hier bei mir oder auch auf anderen Foodblogs mitlesen, ebenso viel Zeit oder Muse mitbringen, um alles selbst zu machen.

Aber trotzdem muss keiner auf süßen Genuss verzichten, vor allem nicht zur Genusszeit schlechthin, der Weihnachtszeit. Denn im Handel gibt es (neben manchen nicht so guten) einige sehr gute Markenprodukte wie diese hier in der Geschenkebox enthaltenen.


Ich muss zugeben, ich wusste schon ungefähr, auf was ich mich einlasse und habe mich deshalb auch sehr auf die vielen Lebkuchen, Dominosteine und anderen Leckereien gefreut. Ich glaube, es gibt kaum jemanden, der noch nie ein Produkt von Lambertz oder einer seiner Tochterfirmen wie Kinkartz, Weiss (ist zufälligerweise bei uns ganz in der Nähe in Ulm) oder Haeberlein-Metzger probiert hat. Und wahrscheinlich haben schon manche eurer Omas, Uromas oder aus noch weiter zurückliegenden Generationen mit Hochgenuss Lebkuchen von einer dieser Firmen zu Weihnachten verzehrt, denn Lambertz wurde (als ältestes Unternehmen der Firmengruppe) schon 1688 in Aachen gegründet und steht seit damals für Qualität. Vor allem für seine Aachener Printen, Nürnberger Lebkuchen, Mozartkugeln (da könnte ich mich reinlegen....) und Dominosteine ist Lambertz nicht nur in Deutschland bekannt sondern gehört damit auch zu den weltweit führenden Anbietern für Backwaren dieser Art.

Jetzt aber zur Geschenktruhe. Als das große Paket bei uns gut verpackt ankam und ich nur kurz bemerkte "Das werden die Lebkuchen sein" war die Kleine nicht mehr zu bremsen.
Sie rannte zur Schublade, holte die Schere und hievte sich die noch verschlossene, mit 1,7 kg Weihnachtsgebäck prall gefüllte, Schachtel vom Tisch.
Bevor ich richtig reagieren konnte, hatte sie den Karton schon zur Hälfte offen...

Ich habe sie dann doch lieber gebremst, denn ich wollte nicht wirklich, dass die edle, mit alten Firmenmotiven bedruckte Truhe aus echtem Holz, in der die einzelnen Gebäcke noch verpackt sind, aus Versehen beschädigt wird.
Dann wurde die Truhe zuerst andächtig bestaunt (Sind da wirklich so viele Lebkuchen drin?), bevor sie vorsichtig geöffnet wurde - und die Kinder dann noch das weihnachtlich rote Einschlagpapier zurückschlagen durften.

Was sich darin befindet ist laut Beschreibung das Beste aus dem Hause Lambertz:
  • eine Blechdose „Zum Fest“ mit 300 g gemischter Lebkuchen, Dominosteinen und Zimtsternen,
  • 200 g Mozartkugeln
  • 100 g Mandel-Spitzkuchen
  • 100 g Dessert-Spitzkuchen
  • 200 g Schoko-Printen
  • 200 g Schoko-Lebkuchen
  • 200 g Schoko-Spekulatius
  • 175 g Domino-Mischung
  • 100 g Honig-Saft-Printen
  • 200 g Lambertz-Time (Lebkuchenmischung)

...und wird wohl auch von Lambertz selbst an Staatsoberhäupter und andere wichtige Persönlichkeiten verschenkt. Da fühlte ich mich ja schon ein wenig geschmeichelt...

Und andere wahrscheinlich auch. Jetzt zu Weihnachten wäre die Geschenktruhe sicher ein besonderes Geschenk für Geniesser, die Schokolade und Lebkuchen lieben. Und sehr schön finde ich die Möglichkeit, die Truhe direkt verschicken zu lassen und sie trotzdem zu personalisieren,
 indem eine per Post zuvor an Lambertz geschickte Karte mit in das Paket gelegt wird.

 
Wir machten uns zuerst an die Dose "Zum Fest", da hier schon eine schöne Auswahl an Gebäcken enthalten ist. Natürlich waren zuerst die Dominosteine in den Mündern meiner Töchter verschwunden (unser Hausherr durfte noch nicht, war aber mehr als neidisch und sagte immer wieder, wir sollen ihm auch was aufheben) - vor allem die weißen.


Ich mag mehr mit Schokolade überzogene Lebkuchen, am besten noch mit Nüssen/Mandeln oder etwas anderem Knusprigen (wie in den Honigprinten) und wurde geschmacklich nicht enttäuscht. Was mich aber am meisten überrascht hat, waren die Zimtsterne. Normalerweise verschmähe ich die immer, die Angelegenheit war mir bisher immer zu trocken. Aber diese hier waren ganz anders - außen leicht knusprig, innen saftig, nussig und natürlich zimtig. Einfach lecker!


Über die Mozartkugeln muss ich nichts extra schreiben - nur mmmmh reicht wohl...

Die Truhe steht jetzt sozusagen griffbereit im Wohnzimmer und ist noch nicht ganz ihres leckeren Inhalts beraubt. Ich befürchte allerdings, dass der Inhalt bei weitem nicht bis Weihnachten durchhält.

Und wer nicht ganz so großen Lebkuchenhunger hat, der wird im Onlineshop trotzdem noch fündig. Es gibt auch kleinere Geschenkverpackungen oder auch das komplette Programm von #Lambertz in Einzelverpackungen.

Ich bedanke mich noch herzlich bei der Firma Lambertz, die uns das Paket zum Probieren zur Verfügung gestellt hat.



Blog Marketing Blog-Marketing ad by hallimash

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Ich freue mich über jeden Kommentar, also schreibt los!