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Meine erste Konfitorte

... war fürs Nachbar"kind".
Obwohl sie glaube ich jetzt kirchlich mit der Konfirmation als erwachsen gilt.


Die zugehörige Mama wünschte sich ein aufgeschlagenes Buch mit Foto und dem passenden Text sowie ein paar Röschen (die ich dann zu einer Ranke gebunden habe).


Leider fehlte mir etwas die Übung im Eindecken und der Fondant wollte gleich drei mal ausgerollt werden, weil er immer wieder an meiner Arbeitsplatte festklebte. Letztendlich musste er sich doch meiner Hartnäckigkeit ergeben und wurde einfach zweigeteilt auf den Kuchen gelegt (und der Schnitt durch das Lesebändchen abgedeckt...).
Seine Rache waren unzählige Hubel, die ich unter den Blümchen und dem Bild zu verstecken versuchte.

Naja, sagen wir mal so -  mit den Rosen war ich eigentlich halbwegs zufrieden....

Das Buch selbst bestand aus einer Nussbuttercreme nach Pierre Hermé, dem Schokoladenbiskuit Alhambra und der Haselnuss-Mandeldaquoise nach William Curley sowie einem ganz normalen Mürbteig als Unterlage und mit einer Zartbitterganache eingestrichen. In der Kombination war das aber schon ganz schön süß...



Kommentare:

  1. Die Rosen sind wunderschön! So etwas bekäme ich im Leben nicht hin.
    Liebe Grüße,
    Eva

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    1. Eva, danke dir! Beim Rosenmachen bin ich gerade auch in Übung ;-) wenn ich eine Weile keine gemacht habe sieht das ganz anders aus :-)

      Liebe Grüße,
      Barbara

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