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Vanillewaffeln oder eher Mandel?

...aber sie würden auch als Nusswaffeln gehen...
Im Buch "Kinder, an den Herd!: Wir kochen, experimentieren und staunen " heißen sie zwar wie die ersteren, haben aber auch zweiteres intus und ich denke, diese kleinen Dinger sollte man nicht unterschlagen, denn sie tragen auch maßgeblich zum Geschmack der Waffeln bei.


Der ist nämlich dadurch eher etwas rustikaler, aber auf eine sehr leckere Art.
Außerdem bekommt man mit weniger Waffeln mehr Leute satt, denn sie sind auch etwas sättigender durch die nussige Dreingabe.

Ich kann mich über das Rezept also gar nicht beschweren, denn es schmeckt, die Zubereitung ist kinderleicht (was sollte man von einem Rezept aus einem Kinderkochbuch auch anderes erwarten?) und schnell und so wie es mir scheint auch absolut gelingsicher.

Also heute mal ohne viel Text direkt zum leckeren Endprodukt:


 

Waffeln, wie auch immer

 
250 g Mehl
75 g Zucker
1 TL Backpulver
50 g gemahlene Mandeln
1 Prise Salz

1/4 TL gemahlene Vanille
100 g Butter
3 Eier
300 ml Buttermilch

Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel mischen.
Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen und 2 EL davon beiseite nehmen (die werden zum Einfetten des Waffeleisens gebraucht).
Die restliche Butter zusammen mit der Buttermilch und den Eiern zur Mehlmischung geben und mit einem Schneebesen glatt rühren.

Jetzt das Waffeleisen vorheizen.
Sobald es heiß ist, mit etwas von der beiseite gestellten Butter einpinseln und mit einer Schöpfkelle Teig einfüllen.
Die Waffel in 3 bis 5 Minuten backen.
So weitermachen, bis sämtlicher Teig verbraucht ist (ihr erhaltet ungefähr 8 Waffeln).

Mit Puderzucker bestreuen (wer mag) und zu Apfelkompott, Eis, Hägemark oder was auch immer einem einfällt essen.
 
 

 

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