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Unser Keksgesicht

So jetzt endlich der in unserer Vorstellung der Box versprochenen Testbericht und das Ergebnis.
Leider hat sich der Anlass, wozu wir die Kekse backen wollten verschoben und somit hat es mal wieder gedauert...

 
 
Ich finde, sie sind uns für den ersten Keksdekorierversuch ganz gut gelungen und wir sind damit sehr zufrieden. Wer sehen will, wie es mit mehr Übung aussieht, sollte mal hier auf der Facebookseite von "Dein Keksgesicht" nachschauen.

 
Dein Keksgesicht ist so konzipiert, dass man eine komplette Box mit allem, was man zum individuellen Gestalten von Keksen braucht, erhält.

Dabei inbegriffen ist das, was die Box einzigartig macht: eine Dekoschablone, die man selbst gestalten kann. In unserem Fall war das der Umriss eines Gogomobils, aber die Möglichkeiten sind unbegrenzt - Firmenlogos, Glückwünsche für Feiern bzw. z.B. die eigenen Initialen zur Hochzeitsfeier und noch vieles mehr. Hier gibt der Blick auf die Facebookseite von "Dein Keksgesicht" viele Inspirationen. Bei der Gestaltung der Schablone haben uns Caro und Marion, die beiden Gesichter die hinter "Dein Keksgesicht" stecken, geholfen. Es reicht also auch nur die Idee, was drauf soll, es muss kein fix und fertiges Motiv sein.


Das Paket enthält neben der Schablone und dem Dekomaterial (Ausstecher, Fondant, Icingmix, Bäckerstärke, Teigkarte, Verpackungstütchen und Clips) eine ausführliche Anleitung mit gelingsicherem Keksrezept.
Alles ist in ausreichender Menge (und teilweise etwas mehr) für 20 komplett dekorierte Kekse vorhanden.
Die Anleitung geht auf wirklich alles genau ein, auch auf die Hilfe bei kleinen Missgeschicken oder wie man sich organisieren kann, wenn man eine große Runde beim Backen ist.

Man sieht unseren Keksen noch kleinere Schönheitsfehler an. Diese sind aber uns selbst geschuldet.
Dafür gibt es mehrere Gründe. Ich hatte zwei kleine sehr eifrige Backhelferinnen dabei, die den Teig äußerst gründlich geknetet haben. Dabei ist er beim Backen leider etwas geschrumpft, so dass der ausgestochene Fondant etwas zu groß war und die Kekse leicht hubbelig wurden. Wenn man sich aber genau an das Rezept hält, passiert das normalerweise nicht.
Natürlich haben die beiden auch mit Feuereifer beim Dekorieren geholfen und dabei etwas mehr Bäckerstärke als nötig benutzt bzw. die Schablone manchmal leicht verwackelt.

Dennoch hat uns Ergebnis sehr gut gefallen - und vor allem auch geschmeckt.

Und wer sich nicht zutraut die Kekse selbst zu backen, für den gibt es die Möglichkeit, das ganze im Paket bei Caro in ihrer Backwerkstatt z.B. im Rahmen eines Junggesellinnenabschieds zu buchen. Dazu findet ihr hier Infos.

Zum Schluss noch ein dickes Danke an Caro und Marion, die uns mit ihrem Paket einen schönen und lustigen Familienbacknachmittag beschert hat (was man nicht alles mit übrig gebliebenem Icing anstellen kann...).



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