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Kennt ihr schon dein Keksgesicht?

Dabei handelt es sich um den neuesten Streich von Caro und ihrer Backwerkstatt. Hier bekommt ihr erste Infos.
Wir haben eine Box vorab bekommen und haben uns darüber sehr gefreut. Danke!
Zum Testen sind wir noch nicht gekommen, aber ausgepackt haben wir sie schon mal.


Das Besondere an dein Keksgesicht ist die individuelle Schablone, mit der eigene Texte und/oder Bilder mit Hilfe von Icing auf einen Keks übertragen werden können.

Wir haben uns ein Goggomobil gewünscht und dazu keine Vorlage geliefert.
Herausgekommen ist diese Schablone, die uns schon mal sehr gefällt:


Neben der hochwertigen Schablone sind noch sämtliche Zutaten und Hilfsmittel, die für die Dekoration der Kekse benötigt werden, in der Box enthalten.


Komplettiert wird das ganze durch eine ausführliche und bebilderte Anleitung.

Wir sind schon auf den richtigen Testlauf gespannt und werden euch hier demnächst darüber berichten.


Leoparden Toastbrot

Es gab hier schon wieder längere Zeit kein Rezept mehr.
Hier wird schon noch gebacken, aber seit ich vor gut einem Jahr wieder angefangen habe zu arbeiten, in bedeutend kleinerem Stil. Ehrlich gesagt fehlt mir auch oft die Lust (und Zeit), den ganzen Kram, um ein Rezept zu veröffentlichen zu erledigen. Also das Backwerk hübsch zu photographieren, das Bild noch zu bearbeiten und Rezept mit einer netten Einleitung zu schreiben.
Nicht zu vergessen, dass ich langsam auch älter werde und sich damit der ganze Süßkram irgendwie auch schon nur beim Ansehen an den Hüften festkrallt.




Aber dieses Toastbrot war mir diese Mühe jetzt doch mal wieder wert. Und die Kalorien lassen sich trotz dem wilden Aussehen auch ganz gut im Zaum halten.
Auch wenn es so oder ähnlich dem einen oder anderen fleißigen Food-Blogleser wohl schon bekannt vorkommt, denn diese Brotvariante war im Frühjahr ein regelrechter Hype.

Wobei es sich eigentlich im engeren Sinne nicht direkt um ein Toastbrot handelt. Es wird nämlich ungetoastet gegessen und schmeckt auch wie Hefezopf leicht süß, lediglich die Form ist durch das Backen in einer Kastenform ähnlich.


Das Rezept stammt aus dem Buch Kinder-Party-Küche: Wir kochen und feiern das ganze Jahr von Claudia Seifert und Co., das ich Ende September als freundliche Überraschung vom Verlag im Briefkasten fand.
Und so schnell wie dieses Rezept habe ich glaube noch nie etwas aus einem Buch nachgebacken.
Schon einen Tag später versetzte dieser Leopard die Geburtstagsgäste meines Mannes in Staunen (und am nächsten Tag die Klassenkameraden meiner beiden Mädels, da sie es in der Brotdose dabei hatten).

Der Teig ist relativ weich und lässt sich dennoch gut verarbeiten. Im Gegensatz zu anderen Rezepten für Leopardenbrot besticht dieses mit einer Ladung Zimt im hellbraunen Teig und sorgt damit noch für einen Geschmacksakzent.

Auf jeden Fall ein echt leckerer Hingucker, der gar nicht schwer zuzubereiten ist und garantiert Wiederholung findet.

meine süße Werkstatt

Leoparden-Toastbrot


Für den Grundteig:
250 ml Milch
80 g Butter
450 g Mehl
25 g Speisstärke
70 g Zucker
1 Prise Salz
20 g frische Hefe

Für den hellbraunen Teig:
1TL Kakaopulver
1 TL gemahlener Zimt
2 Esslöffel Milch
 
Für den dunkelbraunen Teig:
5 TL Kakaopulver
4 EL Milch
 
Butter in einem kleinen Topf bei niedriger Temperatur schmelzen lassen, dann die Milch zugeben und den Topf vom Herd ziehen. So wird sichergestellt, dass die Milch nicht zu heiß ist und die Hefe abtötet.
Die restlichen Zutaten für den Grundteig in eine Schüssel geben und mit den Knethaken den Handmixers zu einem nicht ganz glatten Teig vermischen.

Den Teig halbieren. Die eine Hälfte fertig kneten, bis sich ein glatter, elastischer Teig gebildet hat. Diesen beiseite legen.
Die andere Teighälfte erneut halbieren und mit den jeweiligen Zutaten für den hellbrauen bzw. dunkelbraunen Teig verkneten.

Aus jeder Teigsorte jeweils 7 Kugeln formen und zugedeckt eine Stunde lang gehen lassen.

Dann zuerst aus den hellbrauen Teigkugeln ca. 10 cm lange Rollen formen.
Die dunkelbraunen Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 20 cm lang und 7 cm breit auswellen und jeweils um eine hellbraune Rolle wickeln.

Zum Schluss auch die hellen Teigrollen zu 10 cm langen und ca. 10 cm breiten Quadraten ausrollen und um die dunkelbraunen Rollen wickeln.

Jede dieser so entstandenen 7 Rollen nun durch sanfteshhin- und Herrollen auf Kastenformlänge (meine hat 30 cm) verlängern.
Die Kastenform ausfetten und die Rollen einsetzen.
Nochmals abdecken und 30 Minuten gehen lassen.

In er Zwischenzeit den Backofen auf 180°C vorheizen und dann das Leopardenbrot 45 Minuten backen.
Kurz in der Form auskühlen lassen, dann aus der Form nehmen und auf einem Gitter komplett abkühlen lassen
 
 

Ankündigung: mein erster Rosenkurs

Hier tauchen ja immer wieder Bilder von meinen Rosen auf, denn Rosen sind nach wie vor eine der beliebtesten Blumenarten für die Tortendekoration.
Nur die Farben wechseln immer wieder je nach Mode...


Für mich hat sich dabei meine "Zahnstochermethode" bewährt. Das bedeutet, der Kelch wird auf einem Zahnstocher gefertigt und alle Blütenblätter kommen komplett ohne Draht an die Rose.
Wer ein bisschen Flexibilität braucht (also die Blume noch biegen muss), der kann natürlich auch einen dicken Blumendraht nehmen, braucht aber wirklich nur diesen einen.

 
Diese Zahnstochermethode kann man jetzt auch lernen - und zwar in meinem ersten Kurs.
Den letztendlichen "Anstupser" für den Kurs gab Caro von "Die Backwerkstatt" und "Soulcakes".

Bei ihr im Kursraum in der Nähe von Ehingen wird auch am Samstag, den 14.01.2017 der Kurs stattfinden.


Kursinhalte werden u.a. neben dem "Rosenzwirbeln" auch das Einfärben der Blütenpaste und das Abpudern der fertigen Rosen sein. Natürlich gibt es auch ein Rezept für die von mir verwendete Blütenpaste und alle vewendeten Materialien sind in der Kursgebühr enthalten.

Nähere Infos findet ihr unter diesem Link:
http://www.diebackwerkstatt.de/modellieren

Wer Interesse hat, kann sich direkt bei Caro in der Backwerkstatt anmelden.
Aber Beeilung, die Plätze sind begrenzt.